Social Co-Creation – oder gemeinsames Schaffen – regt die Kreativität an, stärkt Freundschaften und entwickelt Empathie. Mit Flipr erhalten Kinder eine einzigartige Plattform, um gemeinsam Geschichten zu erschaffen, in denen ihre Avatare Seite an Seite in fantasievollen Welten auftreten.
Social Co-Creation ist der Prozess, bei dem Kinder gemeinsam Geschichten erschaffen, um Zusammenarbeit und Empathie zu stärken. Mit Flipr können Kinder Freundescodes nutzen, damit ihre 3D-Avatare Seite an Seite in gemeinsamen Abenteuern erscheinen. Dies verwandelt Bildschirmzeit in eine soziale Aktivität, die durch gemeinsame Problemlösung und kreatives Spiel starke Freundschaften aufbaut.
Bei Social Co-Creation geht es darum, gemeinsam mit anderen etwas zu erschaffen. Wenn Kinder sich am gemeinsamen Schaffen beteiligen, entwickeln sie:
Social Co-Creation mit Flipr ist mehr als nur Unterhaltung; es ist eine Investition in die soziale und emotionale Entwicklung Ihres Kindes. Es verwandelt Bildschirmzeit in eine sinnvolle, soziale Aktivität. Und wenn das Kind seinen eigenen Namen zusammen mit denen seiner Freunde hört, wird das Erlebnis noch intensiver – lesen Sie mehr darüber, warum Kinder es lieben, ihren eigenen Namen zu hören.
Social Co-Creation bedeutet, dass Kinder gemeinsam mit anderen etwas erschaffen. Es entwickelt Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, Kommunikation, Empathie und Problemlösung und stärkt gleichzeitig Freundschaften.
Flipr verfügt über eine einzigartige Freundescode-Funktion, mit der Kinder Freunde einladen können, an ihren Geschichten mit gemeinsamen 3D-Avataren und interaktiven Entscheidungen teilzunehmen.
Ja, Flipr wurde mit Blick auf die Sicherheit von Kindern entwickelt. Die Interaktion findet im Rahmen des gemeinsamen Geschichtenerzählens ohne offenen Chat statt.
Absolut! Eltern können ebenfalls Freundescodes verwenden, um gemeinsam mit ihren Kindern am Geschichtenerzählen teilzunehmen.
Die Co-Creation bei Flipr konzentriert sich ausschließlich auf gemeinsames Geschichtenerzählen und Kreativität statt auf Wettbewerb und fördert Sprachentwicklung, Empathie und soziale Kompetenzen.
Reference: Vygotsky, L. S. (1978). Mind in society. | Eisenberg, N., & Miller, P. A. (1987). The relation of empathy to prosocial behavior.