Die Fähigkeit, in mehreren Sprachen zu kommunizieren, öffnet Türen zu neuen Kulturen und stärkt die kognitiven Fähigkeiten. Mit Flipr können bereits 10 Minuten pro Tag einen entscheidenden Unterschied für die Sprachentwicklung Ihres Kindes machen.
Mit Flipr können Sie Ihrem Kind eine neue Sprache beibringen, indem Sie die App nur 10 Minuten täglich nutzen. Durch personalisierte 3D-Geschichten mit dem eigenen Avatar des Kindes werden Hörverstehen und visuelle Unterstützung kombiniert. So wird das Sprachenlernen zu einer spielerischen und effektiven Gewohnheit, die ganz natürlich die kognitiven Fähigkeiten und das kulturelle Verständnis stärkt.
Die Forschung zeigt, dass Kinder eine einzigartige Fähigkeit besitzen, sich neue Sprachen anzueignen, besonders in den frühen Jahren:
Flipr unterstützt rund 20 Sprachen und transformiert das Sprachenlernen:
Kurze, regelmäßige Einheiten sind effektiver als lange, seltene Sitzungen:
Ihrem Kind die Möglichkeit zu geben, eine neue Sprache zu lernen, ist eine der besten Investitionen. Mit Flipr wird das Sprachenlernen zu einer spielerischen, persönlichen und fesselnden Erfahrung – 10 magische Minuten am Stück.
Frühes Sprachenlernen verbessert kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung und kritisches Denken, fördert das kulturelle Verständnis und eröffnet zukünftige Chancen.
Flipr unterstützt rund 20 verschiedene Sprachen, was Ihnen reichlich Gelegenheit gibt, die Sprache zu wählen, die Ihr Kind lernen soll.
Flipr nutzt personalisierte Geschichten, in denen der Avatar Ihres Kindes der Held ist. Die Geschichten sind an das Alter und die Interessen des Kindes angepasst und können in der neuen Sprache vorgelesen oder selbst gelesen werden.
Selbst 10 Minuten am Tag mit Flipr können einen großen Unterschied machen. Kurze, regelmäßige Einheiten sind für Kinder effektiver als lange, seltene Sitzungen.
Flipr ist eine fantastische Ergänzung zum traditionellen Sprachunterricht, kann jedoch einen umfassenden Sprachunterricht nicht vollständig ersetzen.
Referenz: Kuhl, P. K. (2004). Early language acquisition. | Bialystok, E. (2001). Bilingualism in development. | Krashen, S. D. (1985). The Input Hypothesis. | Lightbown, P. M., & Spada, N. (2013). How languages are learned.